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“Pharma Novartis hat Probleme zu spät gemeldet”

03.09.2014 – nzz_logo_kleinDer japanische Arm des Schweizer Pharmagiganten Novartis soll mehr als 2.000 Fälle von ernsthaften Nebenwirkungen bei Leukämie- und anderen Krebspräparaten, darunter, laut der japanischen Presseagentur Jiji Press, auch einige Fälle mit tödlichen Ausgang, nicht den zuständigen Behörden gemeldet haben. Nun befürchtet man, dass die Zahl der angegebenen Fälle noch um ein Vielfaches steigen könnte. Denn Novartis ermittelt derzeit in 6.000 weiteren Fällen. Die Neue Zürcher Zeitung berichtet.

“Novartis hat erneut Probleme in Japan. Der Basler Pharmakonzern, der dort bereits eine Datenfälschungs-Affäre ausbaden muss, hat eingestanden, den Gesundheitsbehörden 2579 Fälle gravierender Nebenwirkungen zu spät gemeldet zu haben. Darunter einen Todesfall in Verbindung mit Krebsmedikamenten.” [...] “Dabei geht es um die Resultate von Studien zu drei Behandlungsweisen. Gegenstand der Studien waren die zur Behandlung von Leukämie bestimmten Medikamente Glivec und Tasigna sowie das Brustkrebsmedikament Afinitor.”

Weiterlesen unter beigefügtem Link.

Link: Pharma Novartis hat Probleme zu spät gemeldet

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