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“Opel-Mutter GM droht Mega-Skandal”

31.03.2014 – Bild-LogoWenn die Zahlen sich bewahrheiten sollten, dann hat General-Motors (GM) ein ernsthaftes Problem: Zu bis zu 300 Todesfällen soll es wegen technischer Defekte und fehlerhafter Bauteile gekommen sein. Der Focus und die Bild berichten:

“General Motors ruft weltweit knapp drei Millionen Autos wegen problematischer Zündschlösser zurück. Nach den Modelljahren 2003 bis 2007 werden nun auch alle jüngeren Fahrzeuge der gleichen Typen in die Werkstätten gebeten. Bei den Autos von 2008 bis 2011 wurden zwar verbesserte Zündschlösser verbaut, doch fürchtet die Opel-Mutter, dass alte Teile bei Reparaturen verwendet worden sind. Damit steigt die Gesamtzahl der jüngsten Rückrufe auf rund 2,6 Millionen Fahrzeuge”, so der Fokus.

Und die Bild: “Seitdem sind bei dadurch verursachten Unfällen GM zufolge 13 Menschen ums Leben gekommen.

Verbraucherschützer gehen von mehr als 300 Todesopfern aus.

Bei den Autos kann die Zündung auch bei hohem Tempo unvermittelt in einen Modus springen, bei dem sich Motor und elektrische Systeme abschalten. Auch die Airbags funktionieren dann nicht mehr.”

Am Dienstag und Mittwoch muss sich GM-Chefin Mary Barra vor dem Kongress verantworten. Dabei geht es um die Frage, was und seit wann sie von den Defekten an den Zündungen gewusst hat.

Links: Opel-Mutter GM droht Mega-Skandal, Todesfälle möglich: General Motors weitet Rückruf-Aktion aus

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