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Ölpest in Genua: Lage offenbar unter Kontrolle

25.04.2016 – Die Lage nach der Explosion einer Pipeline in der Nähe des norditalienischen Genua ist offenbar unter Kontrolle. 500 Tonnen waren ausgetreten beim unterirdischen Leck zwischen Raffinerie und Hafen ausgetreten, wovon 50 Tonnen ins Meer gerieten, berichtet dpa. Der Betrieb steht still.

Was zunächst wie eine Naturkatastrophe größeren Ausmaßes kommuniziert wurde, scheint jetzt unter Kontrolle zu sein: noch am Samstag hatten Helfer in der Umgebung von Genua gegen die Ölpest gekämpft, wo heftiger Regen eine Sperre zerstört hatte, die eine Ausbreitung des ausgeflossenen Öls verhindern sollte.

Sechs Ölteppiche im Mittelmeer würden sich laut Behörden langsam auflösen. Drei etwa 600 Meter lange und 100 Meter breite Flecken sowie drei weitere von mehreren Kilometern Länge und wenigen Metern Breite wurden gestern noch gesichtet.

Link: Nach Explosion einer Pipeline – Ölpest bei Genua löst sich auf (Tagesschau)

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