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Oettinger verteidigt Verzicht auf Posten als EU-Kommissionsvize

16.09.2014 – gunter_oettinger_eu_kommission_150Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert den ehemaligen EU-Kommissar für Energie, den CDU-Politiker Günther Oettinger, mit einer Antwort auf die Frage, warum er sich für das Ressort Digitale Wirtschaft und Gesellschaft und nicht für das zwar ressortlose aber mächtige Amt eines Kommissions-Vizepräsidenten entschieden hat.

“Es war eine Vorentscheidung: Vize ohne Geschäftsbereich oder Geschäftsbereich und kein Vize”, sagte Oettinger am Montag vor der CDU-Präsidiumssitzung in Berlin. “Mir ist es lieber, ich habe ein klares Aufgabengebiet und ich habe fünf Jahre Zeit, die Europäisierung der digitalen Politik voranzubringen”, sagte Oettinger Reuters.

Stellt sich nicht nur in diesem Zusammenhang die entscheidende Frage: Wer vertritt die Interessen der Versicherer jetzt effektiv in der Kommission?

Eine Annäherung an das Thema Finanzmarkt im Allgemeinen und an mögliche regulatorische Maßnahmen des neuen EU-Kommissars Jonathan Hill (Tory) – für das ebenfalls neu geschaffene Ressort Finanzmarktregulierung und die Bankenunion – im Besonderen, nimmt VWheute-Korrespondent Thomas A. Friedrich mit seinem Portrait des britischen Lords vor (siehe POLITICS).

Bild: Günther Öttinger, neuer EU-Kommissar für Digitale Entwicklung. (Quelle: EU-Kommission)

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