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NZZ: Hunderttausende von Filipinos fliehen vor Taifun

16.07.2014 – taifun_150Etwa 300.000 Personen haben sich am Dienstag auf den Philippinen vor dem nahenden Taifun “Rammasun” in Sicherheit gebracht. Schon bevor der Wirbelsturm im Nordosten des Inselstaats auf Land traf, wurden drei Fischer als vermisst gemeldet, berichtet die Neue Zürcher Zeitung.

“Die Einwohner in Küstenregionen, in denen Überflutungen und Erdrutsche befürchtet wurden, retteten sich in höher gelegene Gebiete. In Albay, das rund 340 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila liegt, hatte es wiederholt große Naturkatastrophen gegeben. [...] In einigen Gegenden wurde vorsorglich der Strom abgestellt. In mehreren Städten fiel die Schule aus. Etwa 50 Inlandsflüge und vier internationale Verbindungen wurden wegen des Wetters gestrichen.”

Für Mittwoch wurden auch Auswirkungen des Sturms in der Hauptstadt Manila mit ihren zwölf Millionen Einwohnern erwartet. Am Donnerstag soll der Sturm über das Südchinesische Meer weiterziehen. (vwh)

Bild: Der Taifun “Rammasun” baut sich auf und gewinnt an Stärke. (Quelle: NOAA)

Links: Tausende Filipinos fliehen vor Taifun “Rammasun”, Hunderttausende von Filipinos fliehen vor Taifun

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