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Neuer Schuldenerlass für Griechenland unausweichlich

10.10.2013 – HandelsblattNach Einschätzung der Athener Haushaltsweisen ist ein erneuter Schuldenschnitt für Griechenland unausweichlich. Vor dem Hintergrund der schwachen Wirtschaftsaussichten sei es unrealistisch anzunehmen, das die Staatsfinanzen bis 2022 als tragfähig eingestuft werden. Das meldet das Handelsblatt.

Die Zeitung nimmt Bezug auf einen gestern veröffentlichten Bericht des parlamentarischen Haushaltsbeirats. Eine weitere Umstrukturierung der Schulden sei kaum zu vermeiden, heißt es. Das Gremium besteht aus Professoren, deren Empfehlungen für Parlament und Regierung nicht bindend sind. Dieses hält weitere Hilfskredite für unumgänglich, wenn das zweite Rettungspaket im kommenden Jahr ausläuft.

Link: Neuer Schuldenerlass laut Bericht unausweichlich

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