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Neuer PKV-Verbandschef Laue macht mobil

24.07.2013 – uwe-laueUwe Laue, seit 1. Juli PKV-Verbandsvorsitzender schlägt mit einem bündigen Zitat Wellen.

Zur Begründung, warum die derzeitige Versicherungspflichtgrenze von jährlich 52.200 Euro absinken solle, führte Laue aus: “Viele haben vergessen, dass die gesetzliche Versicherung ursprünglich nur für besonders Schutzbedürftige eingeführt wurde. Das sollte auch heute noch gelten. Ich glaube nicht, dass 90 Prozent der Bürger schutzbedürftig sind”. Deutliche Worte fand der neue Verbandschef, der in Personalunion Vorstandsvorsitzender der Debeka ist, für die Pläne zur Einführung einer Bürgerversicherung von SPD, Bündnis90/Die Grünen und den Linken: Von den insgesamt 4,5 Mio. Beschäftigten im Gesundheitswesen stünden bei deren Einführung mindestens fünf bis zehn Prozent der Jobs auf dem Spiel und nicht, wie von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung errechnet, lediglich die 70.000 nur in der Versicherungswirtschaft.

Foto: Uwe Laue, PKV-Verbandsvorsitzender (Quelle: Debeka)

Links: Laue fordert einfachere Wechselmöglichkeiten, Niedrigere Eintrittshürde in die PKV gefordert

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