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Neue OZ: Versicherungsmakler wegen 14-fachen Betrugs angeklagt

03.09.2013 – OZWeil sich ein 61-jähriger Versicherungsmakler zu Unrecht Provisionen erschlichen haben soll, sind er und seine Frau vor dem Schöffengericht des Amtsgerichts Lingen des gewerbsmäßigen Betrugs angeklagt. Der Beschuldigte schwieg bisher zu den Vorwürfen. Zu dem Verfahren sind 21 Zeugen geladen.

Dem Angeklagten wird vorgeworfen, verschiedene Versicherungsgesellschaften, teils unter der Verwendung von Alias-Personalien, fingierte Anträge auf den Abschluss von Versicherungen gestellt zu haben. Vorzugsweise handelte es sich um Risikolebensversicherungen mit hohen Versicherungssummen. Insgesamt habe der Makler so von den Gesellschaften Provisionen in Höhe von rund 10.000 Euro kassieren wollen, heißt es in der Anklageschrift. Wegen ausbleibender Monatsbeiträge sei es aber in einigen Fällen nicht zur Auszahlung gekommen, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung (nicht online). Wegen schwerer Krankheit ist das Verfahren gegen seine Frau, die ihn bei den Machenschaften unterstützte, abgetrennt worden.

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