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Mittlerer Westen der USA unter Schnee und Eis

07.01.2014 – Die-ZeitKlimawandel wo bist du? Diese Frage werden sich Millionen amerikanische Bürger seit ein paar Tagen stellen, wenn sie einen Blick aus dem Fenster auf die tief verschneite Landschaft werfen. Mindestens 16 Menschen sind bislang infolge des harten Winters gestorben. Millionen Menschen in den USA wappnen sich für die kältesten Tage seit zwei Jahrzehnten, schreibt das Hamburger Wochenblatt Die Zeit.

Schon jetzt gehen die Schäden in die Millionen, das öffentliche Leben ist in den betroffenen Regionen de facto zum erliegen gekommen. Allein auf dem internationalen Flughafen von Chicago mussten am Sonntag mehr als 2.000 Flüge gestrichen werden. Angesichts weiter fallender Temperaturen bleiben in der Stadt zu Wochenbeginn die Schulen geschlossen.

Auch im gesamten Bundesstaat Minnesota dürfen die Schüler zum Wochenanfang zu Hause bleiben. So etwas hat es dort Medienberichten zufolge wegen Winterwetters seit 17 Jahren nicht mehr gegeben. Treffen könnte die Eiseskälte etwa 140 Millionen Amerikaner von North und South Dakota bis in die Neuengland-Staaten an der Ostküste. Winterstürme kosten die versichertngsbranche alljährlich Millionenbeträge. Wie hoch der Schaden bereits zum Jahresanfang 2014 sein wird, ist aber noch völlig unklar.

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