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Mit Bäte und Co. zur McKinsey-Republik

07.10.2014 – HandelsblattMit Oliver Bäte (Allianz), Frank Appel (Post) und Martin Blessing (Commerzbank) werden bald schon drei Dax-Konzerne von “Meckies” geführt. Grund genug, für das Handelsblatt, die McKinsey Republik auszurufen.

Die Titelgeschichte des heutigen Handelsblatts widmet sich den Lehrmeistern von Oliver Bäte. Denn 15 Jahre lang arbeitete der für den New Yorker Konzern, der in weltweit mehr als 50 Ländern Unternehmen berät; zum Schluss leitete er das Geschäftsfeld Insurance und Asset-Management in Europa.

Jedes Jahr, so die zitierte Expertenschätzung, würden 300 Berater von McKinsey in die deutsche Wirtschaft wechseln. So wachse ein starkes Alumni-Netzwerk. Das Handelsblatt zeigt die Karte der McKinsey-Republik, die von Fresenius über die Deutsche Bank, das ifo-Institut und Hubert Burda auch bis zur Ergo reicht.

Die Kaderschmiede zeichne sich dadurch aus, ihre Absolventen in höchster Effizienz zu schulen, was den Einsatz von Arbeit und Kapital anbelange. Das Ergebnis seien Mitarbeiter, die über den Tellerrand hinausschauen und schnell erkennen würden, wie man sich in politisch heiklen Situationen verhält. (vwh)

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