Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Massenrückruf vier japanischer Automarken

24.06.2014 – Bild-LogoDie Bild-Zeitung berichtet über einen umfangreichen Rückruf von gleich vier japanischen Autoherstellern: Betroffen sind Toyota, Honda, Nissan und Mazda.

“Bei Honda sind mehr als zwei Millionen Autos betroffen: 13 Modelle, die in der Zeit von August 2000 bis Dezember 2005 gebaut wurden. In den vorderen Airbags stecke möglicherweise ein fehlerhaftes Teil, so dass der Airbag-Generator bei einem Unfall zerreißen könne. Dies könne zu einem Brand im Auto oder zu Verletzungen bei den Insassen führen.

Auch Nissan und Mazda riefen Autos wegen dieses Problems zurück. Bei Nissan waren es 775.000 Stück, bei Mazda knapp 160.000 Autos.

Betroffen sind den Herstellern zufolge vorwiegend Modelle in Japan.

Wegen desselben Problems hatte Toyota Anfang des Monats bereits 2,27 Millionen Autos weltweit zurückgerufen”, schreibt das Blatt.

gm_unfallautoDerweil wurde bekannt, dass General Motors wesentlich früher über die Probleme mit defekten Türschlössern Bescheid wusste, als von der neuen Chefin Mary Barra (VWheute berichtete) bei ihrer Anhörung Anfang Juni vor Regierungsvertretern zugegeben wurde. Die Bild berichtet in diesem Zusammenhang:

“Längst ist es der größte Skandal der US-Autoindustrie – und immer wieder kommen neue unglaubliche Details hinzu.

Weil General Motors defekte Zündschlösser verbaute, starben mindestens 13 Menschen. Verbraucherschützer sprechen sogar von 300 Toten.

Seit 2001, mehr als zehn Jahre lang, habe GM von dem Mangel gewusst – und nichts getan.” (vwh)

Links: GM-Bosse wussten Bescheid, Mega-Rückruf bei VIER Japan-Marken

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten