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Künftige Wirtschaftsweise: Rente mit 63 „nicht gerecht“

08.05.2014 – faz-net-faznet-logoDie Frankfurter Allgemeine Zeitung zitiert aus einem Interview mit der zukünftigen Wirtschaftsweise Isabel Schnabel zu den Plänen der Bundesregierung, an den Plänen zur Einführung der Rente mit 63 festzuhalten: Es überrasche sie, „mit welcher Vehemenz Politiker an Maßnahmen festhalten, die fast alle für falsch halten“, sagte sie der F.A.Z..

Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Donnerstagausgabe) sagte Schnabel zu den Rentenplänen: “Die höhere Mütterrente und die abschlagfreie Rente mit 63 seien ‘nicht gerecht’. Die Reform gehe ‘unter anderem zu Lasten der jüngeren Generation, die ohnehin länger arbeiten muss und geringere Rentenansprüche hat’. Den geplanten Mindestlohn lehnte Schnabel nicht rundweg ab, er müsse aber behutsam und an regionale Gegebenheiten angepasst eingeführt werden. Die Finanzmarktkennerin warnt davor, dass im Bankensystem schon kleine Schocks zur abermaligen Destabilisierung führen könnten, da Banken nicht genügend Eigenkapital hielten.”

Link: Künftige Wirtschaftsweise: Rente mit 63 „nicht gerecht“ (Auszug)

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