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Kosten und Nutzen der PKV

16.06.2014 – WiWo-LogoSteigende Behandlungskosten und Niedrigzinsen treiben die Beiträge der PKV in die Höhe. Ein Umsatteln in die PKV lohnt meist nur bis zum 40. Lebensjahr. Ein Trend geht zur GKV mit Zusatzpolicen statt zur Vollversicherung.

In einem exklusiven Test von über 800 Tarifen geht die heutige Wirtschaftswoche in einer großen Strecke der Frage nach, ab wann und für wen sich die Private Krankenversicherung lohnt. Im Schnitt wurden die Beiträge um 7,4 Prozent erhöht, die Finanzaufsicht empfahl den Anbietern, den Rechnungszins von 3,5 auf 2,75 Prozent abzusenken. Dies würde die Rückstellungen abwerten und somit die Versicherer verpflichten, sich mehr auch von den Versicherten zu holen.

Unter diesen Vorzeichen ließ die Wirtschaftswoche das Analysehaus Softfair Policen und Versicherer benoten. Der beste Versicherer in Sachen Beitragsstabilität soll laut Analyse die Signal Iduna sein. Die besten Tarife kommen von der Hanse Merkur. Die Allianz verwaltet, so das Ranking von Softfair und Wiwo, das Geld seiner Kundschaft am besten, weist die höchste Nettoverzinsung für Kapitalanlagen auf. Die Arag hat das größte Wachstum bei den Vollversicherten, was dem Verhältnis von Einnahmen zu Ausgaben zugute kommt.

Der komplette Artikel inklusive Ranking findet sich in der heutigen Wirtschaftswoche unter dem Titel “Na, wie geht’s uns denn heute? Teuer!” auf den Seiten 78 bis 84. (vwh)

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