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Koalition will Managergehälter begrenzen

25.11.2013 – faz-net-faznet-logoDie Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet von Überlegungen aus der sich derzeit zusammen raufenden großen Koalition, die Gehälter der Manager zu begrenzen:

Während die Schweizer am Sonntag in einer Volksabstimmung die Deckelung der Managergehälter abgelehnt haben, schicken sich Union und SPD in Deutschland an, genau dies für Vorstände börsennotierter Unternehmen zu verabreden. Demnach sollen die Einkommen der Führungskräfte höchstens ein vom Aufsichtsrat festzulegendes Vielfaches des betrieblichen Durchschnittsgehalts betragen. Kritik daran äußert der Wirtschaftsflügel der Union.

Im Koalitionsvertrag, der diese Woche beschlossen werden soll, heißt es nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Um Transparenz bei der Feststellung von Managergehältern herzustellen, wird der Aufsichtsrat bei börsennotierten Unternehmen verpflichtet, ein Maximalverhältnis zwischen der Gesamtvergütung der einzelnen Vorstandsmitglieder und dem durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen des jeweiligen Unternehmens festzulegen. Über die Vorstandsvergütung wird künftig die Hauptversammlung auf Vorschlag des Aufsichtsrats entscheiden.“

Link: Bericht in der FAZ

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