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Knip setzt sich zur Wehr

17.02.2016 – dennis_just_knipEs begann mit einem Blogeintrag des Finanzberaters DVAG gegen die Fintechs und löste mittlerweile eine Lawine in der Versicherungsbranche. Die Folge: der Schweizer Krankenversicherer Helsana kündigte die Zusammenarbeit mit dem Fintech Knip auf. Dessen Gründer Dennis Just sieht diesen Schritt hingegen gelassen – und geht seinerseits in die Offensive, berichtet das Handelsblatt.

“Helsana war nicht der erste Versicherer, der uns gekündigt hat. Wirtschaftlich hat das für uns keine Folgen, schließlich verwalten wir nicht nur die Policen eines einzelnen Versicherers für unseren Kunden, sondern auch noch Verträge anderer Anbieter”, wird Knip-Chef Just zitiert. “In Reaktion auf das Schreiben von Helsana haben uns drei Kunden gekündigt. Das ist zwar schade, aber kein Problem”, ergänzt er.

Vielmehr sieht er sein Unternehmen nicht als Konkurrent für die Versicherer, “sondern in erster Linie für Makler. Und die Ausbildung unserer Mitarbeiter ist die gleiche wie die eines klassischen Maklers. Auch ein digitaler Makler ist ein Makler”, betont Just gegenüber dem Handelsblatt.

Nach eigenen Angaben will das Fintech in fünf Jahren zu den drei größten Maklern Deutschlands zählen. Bis dahin wolle man eine auf eine “sechs- bis siebenstellige Kundenzahl” wachsen. (vwh/td)

Link: Runde zwei im Kampf zwischen Versicherern und Fintechs

Bild: Knip-Chef Dennis Just (Quelle: Knip)

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