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KKH: Betrugsschäden von über zwei Millionen

28.03.2014 – Focus Online Logo_verkleinertEine Meniskus-OP wird zum künstlichen Kniegelenk, nicht qualifiziertes Personal bei ambulanten Pflegediensten oder Apotheker, die handschriftlich die Menge bei Rezepten manipulieren: Die Kaufmännische Krankenkasse KKH, eine der großen Krankenkassen in Deutschland, erlitt 2013 durch gefälschte Abrechnungen 2,1 Mio. Euro Schaden – so viel wie nie zuvor seit Start der Ermittlungen, meldet unter anderem der Focus.

Insgesamt wurden 566 Fälle aufgedeckt, teilte die Kasse mit. Eine Klinik habe regelmäßig implantierte künstliche Kniegelenke abgerechnet, obwohl nur ein künstlicher Meniskus eingesetzt wurde. Allein auf Apotheken entfielen 1,6 Mio. Euro, teilte die KKH mit. Bei ambulanten Pflegediensten entstanden der KKH Schäden von 144.000 Euro, im Krankenhausbereich von 96.000 Euro.

Link: KKH: Betrug um Umfang von 2,1 Millionen Euro bei Abrechnungen

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