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CDU: Keine Mehrkosten durch Flexirente

25.09.2014 – Die von Union und SPD geplanten Erleichterungen für einen flexiblen Renteneintritt müssen sich nach Ansicht der Unions-Fraktion selbst finanzieren.

“Es kommt darauf an, dass keine zusätzlichen Belastungen auf den Steuerzahler und auf den Beitragszahler zukommen”, sagte der CDU-Verhandlungsführer in der Koalitions-Arbeitsgruppe, Karl Schiewerling, laut Nachrichtendienst Reuters am Mittwoch in Berlin. Die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD, Christine Lambrecht, ließ eine Konfliktlinie für die Verhandlungen erkennen: Sozialdemokraten und Gewerkschaften fordern eine Teilrente schon ab 60 Jahren: “Wir halten das durchaus für sinnvoll, dass es die Möglichkeit früher gibt, vielleicht mit 60″, sagte Lambrecht.

Die Kosten für den “Flexi-Bonus” werden von Experten auf 350 bis 400 Millionen Euro beziffert.

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