Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Kassenärzte fordern fünf Milliarden

19.08.2014 – tagesschau_logo_150Rund zehn Prozent der Leistungen werden nicht vergütet, sagt der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen. Deshalb fordern die niedergelassenen Ärzte eingangs der Honorarverhandlungen erst einmal fünf Milliarden Euro mehr.

Die Deckelung der Budgets sei Grund allen Übels, entspräche nicht gezahltem Honorar in Höhe von 2,3 Mrd. Euro. Der Rest sei nötig, um die Lücke zu den ähnlich qualifizierten Oberärzten zu schließen, erklärt der KBV-Chef. Morgen beginnen die Verhandlungen. Auch der GKV-Spitzenverband hat laut Tagesschau seine Hausaufgaben gemacht. Nach Abzug der Praxisgebühren blieben im Schnitt 166.000 Euro – anno 2011. Seither seien Jahr für Jahr weitere Honorarerhöhungen hinzugekommen. (vwh)

Link: Auftakt zu Honorarverhandlungen – Kassenärzte fordern fünf Milliarden Euro

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten