Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

“John Mayer und das Rolex-Desaster”

20.03.2014 – rolex_screenshotUm ein halbes Dutzend gefälschter Uhren des Schweizer Luxusuhren-Herstellers Rolex geht es in einem Streit zwischen dem US-Musiker John Mayer und seinem (Noch-) Freund Robert M. Fünf Mio. US-Dollar hatte Mayer für Schrott bezahlt, jetzt will er Geld zurück. Der Spiegel berichtet:

John Mayer mag Luxusuhren, so sehr, dass er sich ganz viele davon gönnt. Doch anstatt in ein Fachgeschäft seiner Wahl zu gehen, besorgte er sich die edlen Stücke stets bei einem Mann namens Robert M., dem “Watch-Dealer” der Schönen und Reichen, der gut befreundet sein soll mit Skandal-Mime Charlie Sheen. [...] Im Jahr 2010 gab Mayer erstmals eine seiner Raritäten zur Reparatur – und musste feststellen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt: “Die Uhr war in keiner Weise echt”, ließ ihn der Uhrenfachmann wissen, schreibt der Spiegel.

Da hat Karl-Heinz Rummenigge bessere Quellen: Den Emir von Katar. Der schenkte dem Vorstand der FC Bayern München AG echte Rolex Uhren. Nur vergaß dieser dann, die Preziosen bei der Einreise in München zu versteuern. 250.000 Euro Strafe musste Rummenigge für diesen “Fehltritt” zahlen.

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten