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John Cryan – ein Investmentbanker der anderen Art

09.06.2015 – deutschebank_turm_kleinDer Paukenschlag um den Wechsel an der Spitze der Deutschen Bank ist allmählich verklungen. So lichtet sich der Blick langsam auf den künftigen Chef des größten Bankhauses in Deutschland. Denn John Cryan ist außerhalb der Finanzbranche bislang kaum bekannt – obwohl ihm ein exzellenter Ruf vorauseilt, wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet.

Der 54-jährige Brite ist hierzulande noch weitgehend unbekannt. Doch neben seiner großen Expertise scheint er – im Unterschied zu Anshu Jain – noch eine nicht ganz unwichtige Fähigkeit zu besitzen: er spricht Deutsch.

Allerdings bleibt Cryan vorerst noch ohne Stimme, berichtet die SZ weiter. Denn der künftige “Alleinherrscher” im gläsernen Turm der Deutschen Bank mag derzeit noch nicht reden – weder in Deutsch, noch in Englisch. Schließlich wolle er “erst mal ankommen, bei den Mitarbeitern, seinen Vorstandskollegen und den Regulatoren”, heißt es aus der Bank.

Denn die Vorschusslorbeeren sind groß für den Briten, der einen der schwierigsten Jobs im deutschen Bankenwesen übernehmen wird. Schließlich soll er nicht nur deren “Zahlen wieder in Ordnung bringen – sondern auch deren Ruf”. (vwh/td)

Bildquelle: Deutsche Bank

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