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Italien und Frankreich fordern schwachen Euro

23.07.2014 – HandelsblattFrankreich und Italien fordern die gezielte Abwertung der Gemeinschaftswährung. Selbst Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat jüngst verlauten lassen, dass ihm der Euro zu stabil erscheine.

Eine gezielte Abwertung durch den Kauf staatlicher Schuldtitel beispielsweise sei kein geeignetes Mittel, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, zitiert ihn das Handelsblatt. Im großen Dossier zum Euro werden die Folgen einer möglichen gezielten Abwertung aufgezeigt: Staaten wie die USA und Japan würden gleichziehen, der Vorteil einer günstigeren Warenausfuhr wäre dahin. Die Folge im Inneren, die Preise würden steigen – angesichts der aktuellen fast schon deflationären Lage nicht unerwünscht. Das ziehe aber Forderungen nach höheren Löhnen nach sich, durchaus sogar ebenfalls im Sinne einer Deutschen Bank. (vwh)

Links: Währungskrieg: Die Euro-Weichmacher, IW gegen Bundesbank und Gewerkschaften (Tagesreport, 23.07.2014)

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