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Israelische Jugendliche tot – Zuspitzung im Nahen Osten

01.07.2014 – Eine Schreckensnachricht, die sich in den Schlagzeilen heutigen Morgenausgaben von Deutschlands Zeitungen nur zum Teil wiederfinden.
Seit dem 12. Juni fehlt von drei israelischen Religionsschülern jede Spur. Am späten Nachmittag gestern die brutale Gewissheit: Sie sind tot. Ihre Leichen seien bei der Stadt Halhul entdeckt worden, teilten israelische Sicherheitsbeamte mit.

Der israelische Rundfunk berichtet von starken Truppenverbänden, die nördlich von Hebron im Einsatz seien. Es ist offenbar auch schon zu Schusswechseln gekommen. So ist davon auszugehen, dass die dramatischen seit Tagen aufwühlenden Geschehnisse zu scharfen militärischen Schlägen führten, wodurch die ohnehin bis zum Anschlag verspannten Verhältnisse im Nahen Osten eine weitere Zuspitzung erfahren können. Die Schuldzuweisung der israelischen Regierung an die Hamas und dahinterstehende Terrormacht ist vehement.
Israel beschuldigt die radikalislamische Hamas, hinter der Entführung der Jugendlichen im Alter von 16 bis 19 Jahren zu stehen. Tausende israelische Soldaten hatten in den vergangenen zwei Wochen die südlichen Teile des Westjordanlandes rund um Hebron durchkämmt, um die Vermissten zu finden. Ende der vergangenen Woche hatte der Geheimdienst zwei Hamas-Mitglieder als Tatverdächtige genannt, die auf der Flucht seien. (vwh)

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