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“Investoren ziehen Geld aus Schottland ab”

11.09.2014 – faznetInvestoren mögen keine Revolutionen, Versicherer auch nicht, und deshalb melden angelsächsische Kapitalmanager erste größere Finanztransaktionen im Vorfeld der schottischen Volksabstimmung zur Unabhängigkeit der Region von England. Dazu berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ).

Laut Douglas Connell, dem Hauptinhaber einer bekannten Rechtsanwaltskanzlei aus Edinburgh, sei die Angst vieler Vermögensverwalter und Investoren unbegründet. Das Geld in schottischen Banken sei sicher, wie er gegenüber der Financial Times sagte.

Dennoch berichten Vermögensverwalter von Kunden, die ihre Anlagen aus schottischen Banken in Bargeld umwandeln. Ein unabhängiger Finanzberater soll gesagt haben, dass ein Kunde knapp eine Millionen Pfund aus Aktien entnommen und in eine sicherere Anlage umgewandelt haben soll.

Außerdem sollen seit einiger Zeit in viele Verträge – etwa in der Immobilienbranche – Ausstiegsklauseln eingefügt werden. „Wegen der Ergebnisse der letzten Umfrage ist das Risiko sehr groß, dass jede Transaktion, die gerade in den Händen der Anwälte liegt, gekündigt wird“, sagte ein Immobilienberater von „Cushman & Wakefield“, David Davison.

Link: Investoren ziehen Geld aus Schottland ab

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