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Hoher Sachschaden nach Brand in Asylunterkunft

29.01.2016 – Feuer_Brand_saichta_pixelioIm Euro-Industriepark in der bayerischen Landeshauptstadt München sind am Mittwoch in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber 32 Wohncontainer ausgebrannt. Wie der Bayerische Rundfunk (BR) berichtet, sei dabei ein Schaden von etwa 300.000 Euro entstanden. Zwar konnte die Brandursache bislang nicht geklärt werden. Allerdings schließt die Polizei eine Brandstiftung aus.

Nach Polizeiangaben war der Brand zunächst in einem Wohncontainer ausgebrochen. Allerdings sei bislang noch ungeklärt, ob dieser durch unsachgemäßes Hantieren mit einer Zigarette oder durch einen technischen Defekt an einer Elektroheizung verursacht worden sei. Laut BR habe ein Asylbewerber angegeben, dass ein elektrisches Heizgerät Funken gesprüht habe, wodurch eine Matratze in Brand geraten sei.

Laut Bericht konnten die 61 dort untergebrachten Menschen unverletzt ins Freie fliehen. Ein Sicherheitsmitarbeiter erlitt laut BR eine leichte Rauchvergiftung. (vwh/td)

Link: Zigarette oder Heizungsdefekt als Ursache im Verdacht

Bildquelle: Saichta / pixelio.de

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