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Hoeneß: Großteil der Steuerschuld schon verjährt

15.07.2013 – Bayern-Präsident Uli Hoeneß kann im Verfahren um Steuerhinterziehung in Millionenhöhe auf ein mildes Urteil hoffen. Die Staatsanwaltschaft will offenbar eine Verurteilung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung beantragen.
Der Präsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, kann im anstehenden Gerichtsverfahren wegen Steuerhinterziehung auf eine Bewährungsstrafe hoffen. Die Staatsanwaltschaft scheine eine Verurteilung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung beantragen zu wollen, berichtet das Nachrichtenmagazin Spiegel vorab aus seiner neuen Ausgabe. Zudem soll Hoeneß eine Geldstrafe von 720 Tagessätzen zahlen, was einer weiteren Freiheitsstrafe von zwei Jahren entspreche. Dem Bericht zufolge stehen die Ermittlungen gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden unmittelbar vor dem Abschluss. Noch im August wolle die Staatsanwaltschaft München II Anklage gegen ihn erheben, heißt es. Der Prozess könnte dann im September beginnen. Offenbar wolle die Justiz eine Vorschrift des Strafgesetzbuches bemühen, die es dem Gericht erlaubt, die anvisierte Geldstrafe bei der Bewährung auszuklammern. Denn bei einer Gesamtstrafe von mehr als zwei Jahren sei eine Bewährung ausgeschlossen, schreibt der Spiegel.

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