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Helvetia lehnt Vergleich ab: Unfallgeschädigter klagt auf 468.000 Euro

13.07.2016 – Die Helvetia Versicherung hat in der Unfallversicherung einen Vergleich von 250.000 Euro abgelehnt – ein Elektroinstallateur wurde von 20.000 Volt bei der Wartung eines Rechenzentrums durchzuckt und kann nicht mehr arbeiten. Für die Rentenversicherung ein klarer Fall, schreibt die Bild, nicht aber für die Helvetia Unfallversicherung.

Die zahlte erst 10 000 Euro, bemängelte dann aber offenbar nicht eingehaltene Fristen. Einen Vergleich über 250 000 Euro lehnt der Versicherer ab. “Bitte haben Sie Verständnis, dass wir in einem schwebenden Verfahren keine Stellungnahme abgeben”, schreibt die Helvetia auf Anfrage von VWheute.

Bei der Wartung eines Rechenzentrums passierte der Unfall am 10. September 2015. 20 Minuten dauerte die Wiederbelebungen, 17 Operationen musste sich der Elektroinstallateur seitdem unterziehen. Vor dem Düsseldorfer Landgericht will er jetzt 468.000 Euro einklagen. (vwh/ku)

Link: Nach Arbeitsunfall – 20 000-Volt-Opfer klagt auf 468 000 Euro (Bild.de)

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