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Harmoniegipfel in Schanghai: Keine Impulse für die Märkte

29.02.2016 – Von hyperventilierenden “Märkten” wollen sich die G20 nicht treiben lassen, schreibt das Manager Magazin angesichts des G20-Gipfels, von dem keine neuen Impulse für die Weltwirtschaft ausgehen. Bei all der Harmonie stelle sich die Frage nach dem Sinn solcher G20-Runden.

“Nur keine neuen Unsicherheiten”, lautete offenbar die Devise. Denn in der Abschlusserklärung gibt es laut Manager Magazin nichts als weitgehend bewährte Formulierungen. Dabei hatte es im Vorfeld reichlich Zündstoff gegeben. Die Unsicherheit an den Märkten, die chinesische und japanische Konjunkturschwäche sowie der Ölpreisverfall hatten Spannung versprochen.

Finanzminister Wolfgang Schäuble, der am Wochenende mehr durch sein verbales Fern-Duell mit Sigmar Gabriel im medialen Vordergrund war, hatte denn auch “breiten Konsens” ausgemacht, dass die G20 die Rahmenbedingungen für Investitionen verbessern müssten. Und das gehe eben am besten über Strukturreformen. Risknet sieht im aktuellen G20-Gipgel gar eine verbale Beruhigungspille zur Risikosteuerung.(vwh/ku)

Link: G-20-Treffen Gipfel der Harmonie – “Kein Streit – nix”

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