Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 
- Anzeige -

Harmloses Drachenspiel lässt die Kassen der Versicherer klingeln

29.09.2014 – drohne_150Über den versicherungstechnischen Unterschied zwischen Drachen und Drohnen klärt die in Flensburg erscheinende Tageszeitung SHZ auf. Drachen fliegen frei, Drohnen nicht, wieso wird hier erklärt.

“Das sind ja im Prinzip Luftfahrzeuge”, sagt eine Sprecherin des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Und als Luftfahrtgeräte sind sie im Rahmen der Privathaftpflicht meist nicht mitversichert – sie machen damit den Abschluss einer gesonderten Versicherung notwendig, zitiert das Blatt den Verband um bei der Allianz wie folgt fündig zu werden:

Bis 2005, so der Allianz-Konzern, waren Drachenlenker wie auch Betreiber motorgetriebener Flugmodelle bis fünf Kilogramm bei Unfällen über die private Haftpflicht mit abgesichert. “Nun ist gesetzlich vorgeschrieben, dass jedes Flugmodell versichert werden muss”, heißt es auf der Homepage des Konzerns, der vor unbeschränkter Haftung bei einem Verschulden warnt. Das sieht auch der auf rechtliche Fragen rund um Drohnen und Flugmodelle spezialisierte Fachanwalt Henrik Gerlach aus Bad Honnef bei Bonn so: “Das ist seit einigen Jahren eindeutig: Alle Luftfahrzeuge – also auch Drohnen oder Flugmodelle – müssen zwingend haftpflichtversichert werden.”

Link: Harmloses Drachenspiel lässt die Kassen der Versicherer klingeln

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten