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Handelsblatt sieht “Drama bei der Gebäudeversicherung”

10.12.2013 – SturmNach Sturm “Christian” und jetzt Orkan “Xaver” nutzt das Online-Portal der Wirtschaftszeitung Handelsblatt die Gelegenheit, einen Blick auf die Gebäudeversicherer und deren Reaktion auf die zunehmenden Schäden an Haus und Hof zu werfen. Handelsblatt Online sieht nach Milliardenverlusten in der Branche einen breiten Anstieg der Versicherungsprämien. Auf zehn Unterseiten werden besonders die regionalen Unterschiede herausgearbeitet: “Wenn der Präsident des Versichererverbands GDV, Alexander Erdland, von einem „außergewöhnlichen Jahr“ spricht, dann lässt dies schon tief blicken. Allein das Hochwasser im Juni und die Hagelstürme im Juli und August kosten die Branche wohl 4,5 Mrd. Euro. Und Entwarnung gibt er nicht: „Solche extremen Naturkatastrophen können in Deutschland künftig häufiger auftreten.“ Orkan Xaver ist der jüngste Beleg dafür.

Für die Wohngebäudeversicherer bedeuten diese und einige andere Katastrophen: Sie rutschen tief in die roten Zahlen. Auf bis zu zwei Mrd. Euro Verlust schätzen Experten das Minus der Sparte in diesem Jahr. Das ist enorm, aber nicht dramatisch, beruhigt Versicherer-Präsident Erdland. Selbst wenn dies nun häufiger passiert, „sind wir in der Lage, die finanziellen Folgen für unsere Kunden zu tragen.“

Soviel Stärke hat allerdings eine Kehrseite. Am schnellsten lässt sich die Ertragslage wieder verbessern, wenn man die Prämien erhöht.

Foto: Nass geht es nicht nur den Betroffenen an der Küste rein, sondern auch den Gebäudeversicherern. (Quelle: vvw)

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