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Hacker im Roboter-Hospital

16.11.2015 – EKG_Michael Buehrke_pixelioEine immer länger werdende Liste von Berichten über Schwachstellen und Hacks im Medizinbereich belegt, dass die Digitalisierung und Vernetzung auch hier eine breite Schneise an Sicherheitsproblemen aufreißt, schreibt die FAZ in ihrer heutigen Printausgabe.

Ein Hacker loggt sich ins Netzwerk eines Krankenhauses ein, um sich dort testweise die eigene Patientenakte downzuloaden. Der zunächst aus Langeweile gestartete Test offenbart drastische Sicherheitsmängel – denn selbst die tägliche Medikation konnte nach Belieben verändert werden.

Das FAZ-Feuilleton widmet sich im Detail heute den Bedenken im Zusammenhang mit der Medizin von morgen. Es geht um ein „Roboter-Hospital“, das im kanadischen Toronto mit einer Investitionssumme von mehr als einer Milliarde Euro letzten Monat seine automatischen Türen geöffnet hat.

Es geht auch um die aktuelle Titelgeschichte der Bloomberg-Businessweek, die davon handelt, dass jetzt erstmals ein medizinisches Gerät allein aufgrund von IT-Sicherheitsbedenken aus dem Weg gezogen wurde.

Experten kritisieren die Sorglosigkeit der Vernetzung in der Medizintechnik. Die These: Weder bei der Konzeption noch bei der Entwicklung werden IT-Risiken adäquat mitbedacht. (vwh/ku)

Bildquelle: Michael Bührke/ pixelio

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