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“Grüezi und tschüs, ihr Steuersünder”

07.03.2014 – faznetVor dem Hintergrund des am kommenden Montag in München startenden Prozesses wegen Steuerhinterziehung gegen den Präsidenten des FC Bayern München, Ulrich Hoeneß, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) von Bestrebungen der Schweizer Behörden, deutsche Steuersünder los zu werden. Unter der Überschrift “Grüezi und tschüs, ihr Steuersünder” schreibt die FAZ:

“Die Banken wollen die Schlaumeier aus dem Nachbarland nicht mehr, weder diejenigen, die unversteuertes Geld brachten, noch diejenigen, die „nur“ ihre Kapitalerträge vor dem deutschen Fiskus verheimlichten”, schreibt FAZ-Korrespondent Jürgen Dunsch aus Zürich. “Die Banken gehen stufenweise vor: Einem ersten lockeren Gespräch mit den Kunden und guten Ratschlägen folgte einige Monate später die Nachfrage, wie man sich denn nun entschieden habe. Wer sich dann immer noch zierte, muss nun in der nächsten Zeit mit der Kündigung rechnen.

Guter Rat ist teuer. Wer sich zu einer Selbstanzeige durchringt, benötigt Vermögensnachweise der Bank für die zurückliegenden Jahre sowie die Hilfe von Steuerberatern und Anwälten. Da kommen nach der Auskunft von Fachleuten schnell einmal 50.000 Euro zusammen – und die Nachzahlungen an den Fiskus kommen ja dann erst noch.”

Link: Grüezi und tschüs, ihr Steuersünder

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