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“Götterdämmerung für die Union”

21.11.2013 – HandelsblattEine äußerst kritische Bilanz der bisherigen Verhandlungserfolge der Union zur Bildung einer großen Koalition mit der SPD zieht das Handelsblatt: Eine Darstellung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor dem tiefgründigen Violett des abstrakten Monochrommalers Gotthard Graubners betitelt das Wirtschaftsblatt mit der Schlagzeile: “Götterdämmerung für die Union – Chancen für FDP und AfD?”

Mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Bild-Zeitung zitiert dass Handelsblatt gleich zwei weitere Medien zur Unterfütterung seiner These, dass die Union sich von ihren Kernwerten entfernt hat und dabei Platz lassen könnte für andere politische Kräfte: „Der viel beschworene Markenkern besteht fast nur noch aus dem Satz der Bundeskanzlerin: Wir wollen regieren.“ (FAZ). Sportlich sieht es die das Springer-Blatt und textet: “10:2 für die SPD”. Durch den ganzen Bericht zieht sich ein ungläubiges Staunen darüber, ” dass bei den Verhandlungen der Schwanz mit dem Hund wackelt” (der rheinland-pfälzische stellvertretende CDU-Fraktionschef Christian Baldauf). “Einen Verrat an den bürgerlichen Wählern” sieht sogar der noch-FDP-Generalsekretär Patrick Döring.

Link: Bericht im Handelsblatt

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