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Gold schlägt Geld und Aktien

09.01.2015 – Goldladen HKMDer konsumentennahe Bankenverband in Berlin macht mit einer Zusammenstellung medienweit Schlagzeilen, mit welchen Anlagen man im vergangenen Jahr am besten verdiente. Überraschend: Gold  und Staatsanleihen liegen danach vorn.

Wer Anfang Januar Bundesobligationen mit fünfjähriger Laufzeit kaufte, hatte Ende Dezember satte 4,7 Prozent Rendite gemacht. Am Zinskupon des Wertpapiers lag das nicht, der fällt mit 1,0 Prozent eher mau aus. Dafür gab es kräftige Kursgewinne von 3,7 Prozent.

Mit deutschen Aktien aus dem Leitindex Dax schnitten Anleger 2014 auch nicht schlecht ab: Immerhin vier Prozent Rendite waren durchschnittlich drin – Kursgewinne und Dividenden zusammengerechnet.

Deutlich mehr war für deutsche Anleger mit Gold-Investments zu holen: In Euro gerechnet stieg der Goldpreis um rund neun Prozent. Hauptgrund war hier allerdings die Euro-Schwäche. In Dollar gerechnet ist der Goldpreis sogar gefallen. Wie die Zeitschrift VALUE in ihrem Special Vorsorge berichtet, sind die Goldkäufe in den in allen großen Städten erblühten Degussa-Läden enorm gestiegen.

Bekanntlich richtig schlecht kamen all jene weg, die ihr Geld auf Sparbüchern oder auf kurzfristigen Festgeldkonten bei der Bank parkten. Hierfür gab es Zinsen weit unterhalb von einem Prozent. (vwh/hkm)

Bild: Degussa-Shop in München (Quelle: hkm)

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