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GM zahlt Hinterbliebenenentschädigung in Millionenhöhe

01.07.2014 – gm_logo_kleinMindestens 13 Menschen sind durch defekte Zündschlösser des GM-Konzerns ums Leben gekommen. Nun zeigt der US-Autobauer Reue und will für jeden Toten zahlen. Ein Großteil der geschädigten Autobesitzer soll hingegen leer ausgehen, berichtet der Spiegel.

“Als Wiedergutmachung für jedes Todesopfer will der Konzern mindestens eine Million Dollar (730.000 Euro) zahlen”, sagte der von GM beauftragte Staranwalt Kenneth Feinberg am Montag. Er erklärte zudem, dass der Entschädigungsfonds “keine Obergrenze” haben werden.

General Motors musste seit Jahresbeginn 2,6 Millionen Autos aus den Jahren 2003 bis 2011 zurückrufen, weil die Zündschlösser während der Fahrt in die Aus-Position springen können (VWheute berichtete). Dies kann dazu führen, dass neben dem Motor auch Airbags, Servolenkung und Bremskraftverstärker ausfallen. GM rechnet mit mehr als 50 Unfälle mit insgesamt 13 Toten, die auf diesen Defekt zurückzuführen sind. Jetzt reichen die Anwälte Sammelklagen ein, berichtet das Blatt. (vwh)

Link: Zündschloss-Debakel: GM zahlt Hinterbliebenen Entschädigung in Millionenhöhe

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