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GM räumt 80 Todesopfer ein – tausende weitere Fälle

07.04.2015 – gm_unfallautoDie Süddeutsche Zeitung berichtet, dass der amerikanische Autohersteller General Motors (GM) Angehörige von mindestens 80 Opferfamilien entschädigen wird, die durch defekte Zündschlösser in ihren Fahrzeugen ums Leben kamen.

Der von GM selbst eingesetzte Rechtsanwalt Kenneth Feinberg veröffentlichte dazu jetzt eine entsprechende Statistik. Die Zahl der Verletzten, für die GM Entschädigungen zahlen wird, nahm von 141 auf 148 zu. Insgesamt gingen bei dem Opel-Mutterkonzern bis zum Fristende am 31. Januar Forderungen für 4342 Todes- und Verletzungsopfer ein. 1246 Fälle werden noch geprüft, berichtet die SZ.

In der Vergangenheit verunfallten tausende Autofahrer, weil die Zündschlösser bei voller Fahrt auf die Null/Aus-Position umgeschaltet hatten. (vwh)

VWheute berichtete.

Bild: Unfallauto. (Quelle: Police Dep. NY)

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