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GfK-Studie: Deutsche haben 2014 mehr Geld in der Tasche

04.12.2013 – wiwo_logoDie Wirtschaftswoche berichtet über eine neue Studie der Gesellschaft für Konsumforschung aus Nürnberg über die finanziellen Möglichkeiten der Bundesbürger im kommenden Jahr. Knapp 600 Euro sollen diese, nach den Untersuchungsergebnissen, in 2014 mehr für Ausgaben zur Verfügung haben.

Unklar sind in dieser Prognose allerdings variable Positionen wie Inflation oder neue Steuern: Die durchschnittliche Kaufkraft pro Kopf werde nominal um 586 Euro oder 2,85 Prozent steigen, teilte die GfK-Tochter GeoMarketing mit. Angesichts einer prognostizierten Inflationsrate von 1,7 Prozent und stagnierender Löhne blieben real allerdings im Schnitt nur rund 1,1 Prozent mehr im Portemonnaie der Verbraucher. Hinzu komme das Wohlstandsgefälle zwischen West und Ost. Nicht alle Bevölkerungsgruppen hätten deshalb eine positive Kaufkraftentwicklung zu erwarten, sagte GfK-Marktdatenexpertin Simone Baecker-Neuchl, berichtet das Magazin. (vwh)

Link: Deutsche haben 2014 mehr Geld in der Tasche

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