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Gesundheits-Apps müssen Patienten nutzen

26.04.2016 – hermann_groeheGesundheits-Apps müssen Patienten einen echten Nutzen bringen, fordert Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). Bei “mehr als 100.000 Gesundheits-Apps ist es für Bürger, aber auch für Ärzte nicht einfach zwischen guten und schlechten Angeboten zu unterscheiden. Nötig sind klare Qualitäts- und Sicherheitsstandards für Patienten, medizinisches Personal und App-Hersteller”, so Gröhe in der Ärzte-Zeitung.

Zudem wolle man dafür “sorgen, dass Produkte, die einen wirklichen Nutzen für Patienten bringen, schnell in die Versorgung gelangen”, wird Gröhe bei der Vorstellung der Studie “Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps – Charisma” des Peter L. Reichertz Instituts für medizinische Informatik zitiert, die vom Bundesgesundheitsministerium gefördert wurde.

Dennoch seien “Apps heute schon ein Ansporn, sich mehr zu bewegen, sich gesünder zu ernähren – und sie unterstützen zum Beispiel auch bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten. Das kann vielen Menschen eine wertvolle Hilfe sein”, ergänzte der CDU-Politiker. (vwh/td)

Link: Gröhe fordert Nutzen für Patienten ein

Bild: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Quelle: Bundesgesundheitsministerium)

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