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Gegenwind für Gabriels Energiewende-Wende

31.01.2014 – faz-net-faznet-logoDerweil der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel (SPD) für eine Reform des Erneuerbaren Energie Gesetzes (EEG) wirbt, formieren sich bundesweit die unterschiedlichsten Allianzen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet unter der Überschrift “Sozialismus aus der Steckdose” über die Reaktion des Ministerpräsidenten des Windkraft-Landes Schleswig-Holstein, Thorsten Albig (SPD) und kommentiert:

“Wenn Torsten Albig etwas gegen den „Sozialismus“ in der deutschen Energiepolitik hat, sollte er sich nicht nur gegen Sigmar Gabriels Pläne für eine Reform des EEG wenden, sondern die Energiewende gleich ganz lassen. Denn ohne die „Planwirtschaft“, die der Ministerpräsident des Windkraft-Landes Schleswig-Holstein kritisiert, müsste sich Albig in der Kieler Staatskanzlei ziemlich warm anziehen.”

Gleich daneben berichtet die FAZ aus dem heimischen Landesparlament von Wiesbaden, wo es ebenfalls Widerstand gegen Gabriel gibt: Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) stellt sich gegen Gabriels Pläne zur Drosselung der Windkraft im Binnenland: „Wenn jetzt die günstigste Energieform, die Windkraft an Land, zu stark gedrosselt wird, werden viele Bemühungen der vergangenen Jahre hinfällig“, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Noch in den Kinderschuhen steckt allerdings die Allianz Seehofer/Kretschmann. Aber auch hier braut sich etwas zusammen.

Links: Gegenwind für Gabriels Energiewende-Wende, Gegenwind aus Hessen

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