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“Gefährliche Ruhe”

12.06.2014 – SZNikolaus Pieper, seit Januar 2007 als Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung in New York, warnt heute im seinem Leitartikel im Wirtschaftsteil der SZ vor der trügerischen Ruhe an den Finanzmärkten. Zwar solle man den “Weltuntergangs-Propheten entgegentreten”, allerdings:

“Geschichte wiederholt sich nicht, und auch 2008 wird sich nicht wiederholen. Vieles ist heute anders als vor dem Ausbruch der Finanzkrise: Die Bilanzen der Banken, zumindest der amerikanischen, sind wesentlich besser mit Kapital ausgestattet. Die staatlichen Regulierer haben dazugelernt. Es gibt keinen Kreditboom. Und trotz der Spekulationsblasen in Deutschland, Großbritannien und Teilen der USA ist der Immobilienmarkt nicht so überhitzt wie damals. Eine neue Finanzkrise ist also, nach menschlichem Ermessen, nicht zu befürchten, wohl aber eine kräftige Korrektur an den Finanzmärkten. Und auch die kann sehr unangenehm werden”, so Piepers Bilanz.

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