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GDV mit ersten Zahlen zu Flutschäden

03.07.2013 – Das Wasser ist zurückgegangen, geblieben sind die Schäden. Jetzt hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) eine erste Schadensgesamtbilanz des Hochwassers 2013 veröffentlicht.

Auf insgesamt fast zwei Mrd. Euro, bei 180.000 Schadensereignissen, summieren sich die bislang gemeldeten Schäden für die Versicherungsbranche. Das ist deutlich mehr, als noch beim sogenannten “Jahrhunderthochwasser” der Elbe im Jahr 2002. Damals verursachte die Elbe-Flut versicherte Schäden in der Höhe von rund 1,8 Mrd. Euro bei 150.000 Ereignissen. Dazu Alexander Erdland, Präsident des GDV: “Nach aktuellem Stand gibt es dieses Mal mehr versicherte Schäden, auch weil die Menschen nach der Elbe-Flut 2002 verstärkt ihre Häuser gegen Überschwemmungen versichert haben.” Zwar sind die einzelnene Schäden auf Grund der besser gewappneten Verhältnisse und Einstellungen entlang den Risikozonen geringer ausgefallen. Andererseits sind erheblich mehr Schäden entfernter von Flüssen entstanden. Die entsprechenden Karten werden wohl bald aktualisiert werden müssen. Stichwort “ZÜRS”.

Link: Hochwasser verursacht 180.000 versicherte Schäden in Höhe von fast 2 Mrd. Euro

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