Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

“Fiskus will von Banken und Fonds Milliarden zurück”

07.04.2014 – SZEin neues, milliardenschweres Loch tut sich bei den Untersuchungen des Bundesfinanzhofs im Zusammenhang mit Aktiengeschäften der Banken auf. Die Süddeutsche Zeitung berichtet:

“Die Finanzämter wollen bei Banken und Fonds Milliarden zurückzufordern, die sie bei strittigen Aktiengeschäften möglicherweise zu Unrecht kassiert haben. Wie die Süddeutsche Zeitung am Wochenende unter Berufung auf eine eigene Umfrage bei den Finanzministerien mehrerer Bundesländer berichtet, seien bereits mehr als 50 Verfahren anhängig.

In mehr als zehn Fällen sind demnach wegen des Verdachts auf besonders schwerwiegende Steuerhinterziehung bereits Staatsanwälte eingeschaltet worden”, berichtet das Manager Magazin unter Berufung der SZ (nicht online). Und weiter:

“Nach früheren Berichten schätzen Finanzbehörden den Gesamtschaden für Staat und Steuerzahler durch die Geschäfte auf weit über zehn Milliarden Euro. Das Problem: Die Rechtslage ist nicht klar, solange der BFH die steuerlichen Fragen nicht höchstrichterlich geklärt hat.

Die mündliche Verhandlung war von Dezember vergangenen Jahres auf Mitte April dieses Jahres verschoben worden. Das Gericht brauche mehr Zeit, sich auf das komplizierte Verfahren vorzubereiten, hieß es damals. Wegen des Steuergeheimnisses werde die Öffentlichkeit von der Verhandlung in München ausgeschlossen,” so das Magazin.

Link: Fiskus will von Banken und Fonds Milliarden zurück

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten