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FAZ in “eigener Sache” zur Zeitungskrise

14.08.2014 – faznetDie Frankfurter Allgemeine Zeitung sucht in einem neunseitigen Artikel Gründe für die Krise des Mediums Tageszeitung. Gleich drei Autoren nehmen die dramatischen Auflagenrückgänge zum Anlass, über das Internet hinaus, auf Spurensuche zu gehen und über die eigene Branche nachzudenken.

“Gedruckte Zeitungen befinden sich in der bisher schwersten Krise ihrer Geschichte. [...] Den Zenit überschritt die Branche schon in den Jahren 1982/1983. Damals betrug die (gesamtdeutsch kumulierte) Auflage aller Zeitungen gut 30 Millionen Exemplare. Dreißig Jahre später, im Jahr 2013, werden nur noch 17 Millionen Exemplare der Tagespresse an potentielle Leser verkauft. Das sind lediglich 57 Prozent des damaligen Allzeitgipfels, es entspricht in etwa der Verbreitung der Zeitungen im Jahr 1957. Am Internet alleine kann der Niedergang also nicht liegen.”

Vielleicht hilft hier auch ein Blick in die vielgenutzte Kommentarfunktion zum Beitrag, wo die Bemerkung von Leser Stefan Meixner, “Wenn sich die Zeitungen wieder auf journalistische Tugenden besinnen würden: Fakten und Meinung trennen, objektiv berichten, dann wäre ich der Erste, der wieder eine Zeitung abonnieren würde”, tausendfache Zustimmung erhält. (vwh)

Link: FAZ in “eigener Sache” zur Zeitungskrise

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