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Facebook-Posts für Versicherungsschutz

03.11.2016 – Digital_Fotolia_WarenkornFacebook gehört heute bekanntlich zu den meistgenutzten sozialen Netzwerken weltweit. Der britische Versicherer Admiral wollte daraus nun Kapital schlagen. Dieser wollte nämlich seinen Kunden einen Beitragsnachlass bieten, wenn sie ihr Facebook-Profil offenlegen und es analysieren lassen, berichtet das IT-Portal haufe.de. Doch ausgerechnet Facebook selbst machte dem Konzern einen Strich durch die Rechnung.

Demnach wollte Admiral Fahranfängern eine Vergünstigung anbieten, wenn sie sich anhand ihres Facebook-Profils durchleuchten lassen. Dadurch hätten sie nicht erst mit den Jahren auf tiefere Beitragsstufen hinabsteigen, sondern den Weg abkürzen können, so die Pläne des Versicherers.

Facebook selbst hat diese Pläne nun unter Berufung auf die eigenen Datenschutzregeln verhindert. Demnach werde lediglich erlaubt, dass die Versicherung Kunden über ihren Facebook-Account verifiziert. (vwh/td)

Link: Versicherung wollte Höhe der Kfz-Versicherung aus Facebook-Posts errechnen

Bildquelle: Fotolia

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