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Europäische Banken schwachbrüstig?

09.10.2014 – tagesschau_logo_150Der Internationale Währungsfonds kritisiert die Banken der Eurozone: ein Großteil sei nicht in der Lage, nachhaltig Kredite zur Stützung der Wirtschaft bereitszustellen.

Ergebnis der Analyse des IWF laut Tagesschau.de: Dies gefährdet weltweit die Finanzstabilität. 70 Prozent seien in der Eurozone derart schwachbrüstig, dass sie sich gerade selbst mit Hilfen über Wasser halten könnten.

Unternehmen würden sich benötigtes Geld auf andere Weise besorgen, etwa durch die Ausgabe von Anleihen an Investmentfonds. Die in deren Portfolios gehaltenen Kreditinstrumente hätten sich seit 2007 verdoppelt. “Die Risiken verlagern sich in das System der Schattenbanken”, warnte IWF-Finanzmarktabteilungschef José Viñals. Werde darauf nicht eingegangen, könnten diese Risiken die globale Finanzstabilität gefährden.

Link: Kaum Unterstützung für Wirtschaft möglich – IWF findet Banken noch viel zu schwach (Tagesschau.de)

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