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Euro wird zur Freude Draghis billiger

27.08.2014 – SZDer Euro gibt nach. Zum einen liegt das am starken US-Dollar, zum anderen an der eigenen Schwäche. Noch bevor EZB-Chef Mario Draghi die Notenpresse anwirft, deutet alles darauf hin, dass sich die Konjunktur bereits auf Erholungskurs befindet.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet in Ihrer heutigen Print-Ausgabe, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die EZB in großem Stil europäische Staatsanleihen kauft. Der Euro – zuletzt bei 1,32 US-Dollar und im Vergleich zum Frühjahr acht Cent und sechs Prozent leichter – könnte so noch weiter nachgeben. Die Folge: Die Preise für Importe ziehen an, Exporte werden günstiger – ein Konjunkturprogramm, ganz ohne die Binnennachfrage zu stärken.

Das einzige, was eine noch stärkere Abwertung der europäischen Währung laut SZ bremst: Die spekulativen Anleger haben sich schon seit längerem mit sogenannten Short-Positionen eingedeckt. Das sind Wetten auf eine Abwertung des Euro.

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