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Euro am Sonntag: Aktien der W&W zu billig

25.09.2013 – euro-am-sonntagEine PR-Maßnahme vermutet das Magazin Euro am Sonntag hinter der Studie der DZ Bank zur Performance der Aktie des Finanz- und Versicherungsunternehmens Wüstenrot & Württembergische (W&W). Die Schwaben glänzten bisher mit vorsichtigen Gewinnprognosen, berichtet das Blatt.

Zu Jahresbeginn prognostizierte Vorstandschef Alexander Erdland ein Nettoergebnis von 125 Millionen Euro. Die Vorhersage wurde schon zum Halbjahr mit einem Gewinn von 125,8 Millionen übertroffen. Nun sollen es 2013 mehr als 135 Millionen Euro sein. Erdland will das Kostenniveau um rund 140 Millionen Euro pro Jahr senken. Als eine Chance beschreiben die Analysten der DZ Bank die Ausweitung des Streubesitzes. Größter Aktionär ist die Wüstenrot Holding, die zwei Drittel der Aktien hält. Sie wird ihr Paket nicht verkaufen. Aber die anderen größeren Aktionäre wie Swiss Re, L-Bank oder die Unicredit gelten als abgabebereit, wenn der Preis stimmt. Ob 18,40 Euro (aktuell 14,50 Euro) das richtige Niveau wäre, fragt Euro am Sonntag.

Link: W&W zu billig?

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