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Euler Hermes kämpft mit Energiekosten

20.02.2015 – wilfried-verstraete-150Der Kreditversicherer Euler Hermes scheint ein ökologisches Problem zu haben. Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Printausgabe berichtet, muss sich Vorstandschef Wilfried Verstraete derzeit mit dem Dienstsitz in Hamburg beschäftigen. Das Problem: Euler Hermes musste 17,2 Mio. Euro auf seine Deutschland-Zentrale in Hamburg-Bahrenfeld abschreiben.

So stammt das Hochhaus, in dem derzeit etwa 1.400 Mitarbeiter beschäftigt sind, noch aus den 1980er-Jahren und hat einen enormen Energieverbrauch. Nun teilte der Kreditversicherer mit, dass das Gebäude ökonomisch und ökologisch nicht mehr tragbar sei. Und da eine Sanierung teurer sei als ein Neubau, soll das bisherige Gebäude abgerissen werden. Das neue Domizil soll dann auf einem Nachbargrundstück entstehen. (vwh/td)

Bild: Wilfried Verstraete (Quelle: Euler Hermes)

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