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EU-Haushalt in letzter Minute

18.12.2014 – Georgiewa_WorldbankEinigung in letzter Minute: Der EU-Etat für 2015 steht. Weitere Einschnitte im 141 Mrd. Euro umfassenden Haushalt werden nun vor allen Dingen Forschungseinrichtungen, kleine Unternehmen, Regionen und Städte hinnehmen müssen.

„Es ist ein Haushalt der Verantwortlichkeit in Zeiten knapper Kassen“, zitiert die Tagesschau Haushaltskommissarin Kristalina Georgiewa. Scharf am Abhang der Zahlungsunfähigkeit lautete prompt die Kritik aus dem EU-Parlament – hier hatte man mit mindestens fünf Milliarden Euro mehr gerechnet.

Mit 25 Milliarden ist die EU aktuell im Zahlungsverzug und wird demnach der Vorgabe, keine Schulden zu machen nicht wirklich gerecht. Zugesagte Fördergelder würden so auf die lange Bank geschoben. (vwh/ku)

Bild: EU-Haushaltskommissarin Kristalina Georgiewa (Quelle: World Bank)

Link: Europaparlament stimmt zu – EU-Etat 2015 ist beschlossene Sache (Tagesschau.de)

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