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EU beschließt Wirtschaftssanktionen gegen Russland

30.07.2014 – SZAufmacher und Thema des Tages auf Seite zwei sind heute in der Süddeutschen Zeitung (nicht online), die jetzt von der Europäischen Union beschlossenen Wirtschaftssanktionen: Einschränkung des Zugangs zum Kapitalmarkt für russische Geldhäuser, eingeschränkter Handel mit Wertpapieren und ein geplantes Waffenembargo markieren die Eckpunkte.

Unter der Überschrift “Angriff auf das zentrale Nervensystem” schreibt die SZ:
“Viele russische Bürger und Wirtschaftsexperten spüren die Gefahr. Eine gute Konjunktur setzt voraus, dass Verbraucher und Unternehmer Hoffnung haben. Doch wenn wichtige Importgüter plötzlich ausbleiben und das Kapital knapp wird, dann entsteht ein Klima der Unsicherheit. Das Gefühl der Not und die Furcht vor einer weiteren Verschlimmerung der Lage verfestigt sich in den Köpfen. Auf diese Weise kann eine Volkswirtschaft demoralisiert werden – doch Russland hat Reserven, und die Sanktionen haben Lücken.”

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