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Erste Bank führt negativen Einlagezins für Ersparnisse ein

30.10.2014 – HandelsblattEine kleine Bank aus Thüringen macht den Anfang – und führt Strafzinsen ein, wenn man sein Geld dort anlegt. Laut einem Bericht des Handelsblatt soll dies aber vorerst nur vermögende Kunden betreffen.

Bei der Deutschen Skatbank im thüringischen Altenburg gilt ab dem 1. November auf dem Tagesgeldkonto ein Negativzins von 0,25 Prozent für Einlagen über 500.000 Euro. Damit ist sie die erste Bank in Deutschland, die einen Strafzins verlangt.

“Bisher sehen wir nur eine Bank mit einem Negativzins und wegen der hohen Einlage sind Durchschnittssparer noch nicht betroffen. Aber es ist nicht auszuschließen, dass andere Geldinstitute nun folgen”, sagte Ingo Weber, Geschäftsführer beim Verbraucherportal Verivox.

Die Deutsche Skatbank ist beliebt bei Vereinen und hat nach eigenen Angaben rund 15.000 Kunden. Wie viele aber tatsächlich von den Strafzinsen betroffen sind, ist nicht bekannt. Eine Stellungsnahme gab es bislang noch nicht.

Link: Erste Bank verlangt Strafzinsen für Ersparnisse

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